Pflegezentrum Haus HardtDiakonie Wuppertal

Seelsorge

„Stärkt die müden Hände und
macht fest die wankenden Knie
Sagt den verzagten Herzen:
Seid getrost, fürchtet euch nicht!
Seht, da ist euer Gott.“
Jesaja 35,3 + 4a

Als Einrichtung für Menschen, die in besonderer Weise auf Hilfe im täglichen Leben angewiesen sind und deshalb in unserem Hause betreut und gepflegt werden, stehen wir mit unseren Bewohnern unter dieser biblischen Zusage. Sie trägt unseren Dienst und unser Miteinander. Das zeigt sich in der Motivation unseres Dienstes, im praktischen Handeln und auch in der Seelsorge.

Seelsorge bedeutet, den Bewohnern nicht nur im körperlichen, sondern auch im geistig-seelischen Bereich besonders in Krisensituationen beratend und begleitend zur Seite zu stehen.

Hierzu gehört unter anderem, Zuhören und sich Zeit nehmen zu können.
Die wesentliche Aufgabe der Seelsorge ist, dass auch trotz größter Hilfsbedürftigkeit Bewohnern die Wahrnehmung ihrer religiösen Bedürfnisse ermöglicht wird, z.B. Teilnahme an Gottesdiensten, Krankenmahl, gemeinsames Singen und Beten, Begleitung in der letzten Lebensphase.

Als konfessionelle Einrichtung der Diakonie Wuppertal, sind die wöchentlichen Gottesdienste im Andachtsraum fester Bestandteil des Heimalltags.
Die Gottesdienste sind bewusst ökumenisch ausgerichtet. Das heißt, zu jedem Gottesdienst sind alle Bewohner herzlich eingeladen.

In der letzten Lebensphase gehört es zur Aufgabe der Seelsorge die Betroffenen zu begleiten und zu unterstützen. Gerne folgen wir dem Wunsch des Bewohners oder seiner Angehörigen mit dem vertrauten Gemeindeseelsorger während des Heimaufenthaltes oder auch in der letzten Lebensphase Kontakt zu halten.

 

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